Eine aktuelle Umfrage unter Personalverantwortlichen zeigt deutlich: Klassische Stellenanzeigen sind bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften überraschend ineffizient. Obwohl Jobanzeigen auf Online-Jobbörsen und in sozialen Medien nach wie vor weit verbreitet sind, erreichen sie häufig nicht die passenden Kandidaten.
Deutlich erfolgreicher sind Recruiting-Methoden, die auf persönliche Ansprache und echte Beziehungen setzen. Besonders hervor sticht dabei Active Sourcing – eine Methode, die vielen Unternehmen noch immer zu wenig bekannt ist, aber überdurchschnittlich gute Ergebnisse liefert.
Laut einer Studie des Kölner Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung halten 55 % der befragten Personalverantwortlichen Active Sourcing für besonders erfolgreich, doch nur 42,9 % setzen diese Methode bislang aktiv ein. Damit ist Active Sourcing ein echter Hidden Champion im Recruiting.
Was steckt dahinter?
Active Sourcing bedeutet, dass Unternehmen nicht auf Bewerbungen warten, sondern gezielt auf passende Talente zugehen. Potenzielle Kandidaten werden in Karriere- und Alumni-Netzwerken identifiziert, persönlich und wertschätzend angesprochen und langfristig begleitet.
Entscheidend ist dabei: Erfolgreiches Active Sourcing endet nicht mit der ersten Nachricht. Die Studie betont, dass kontinuierliche Kommunikation – etwa durch regelmäßige Updates, Einladungen zu Events oder persönliche Kontaktpflege – eine emotionale Bindung zum Arbeitgeber aufbaut und die Wechselbereitschaft deutlich erhöht.
Fazit: Wer heute qualifizierte Fachkräfte gewinnen will, braucht mehr als Stellenanzeigen. Unternehmen, die auf Active Sourcing setzen, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente.
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